8.9.13 Wenn ein schriftlicher Vertrag die Vereinbarung zwischen den Parteien aufgrund eines Fehlers nicht korrekt aufzeichnet, kann das Gericht den Vertrag so berichtigen, dass die wahren Absichten der Parteien wirksam werden. Ursprünglich war die Berichtigung nur in Fällen möglich, in denen der Fehler von beiden Parteien geteilt wird, wurde aber später auf Situationen ausgedehnt, in denen nur eine Partei irrt, und ein solcher Fehler der anderen Partei bekannt ist. Um hochkuratierte, spezifische Informationen und Veranstaltungen zum Öffentlichen Auftragsrecht von ABA zu erhalten, wählen Sie den Bereich Government: Public Contract Area of Interest in Ihrem My ABA-Konto aus. Greifen Sie auf Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu (Klicken Sie auf die Schaltfläche rechts). Schäden: Wird der Vertrag als entladen behandelt, so sind nach dem Common Law Schadensersatzansprüche für beide Verluste, die sich aus dem Verstoß ergeben, sowie « Verlust von Schnäppchen »-Schäden, vorbehaltlich der Verursachung, Vorhersehbarkeit und Minderung. Wird der Vertrag bestätigt, kann für den durch die Verletzung erlittenen Schaden in der üblichen Weise Schadenersatz geltend gemacht werden. Für Bieter sind bestimmte Bedingungen erforderlich. Es kann erforderlich sein, dass Die Angebote ordnungsgemäß unterzeichnet und mit einer Finanzaufstellung des Bieters versehen werden. Übliche zusätzliche Anforderungen sind ein Zertifikat, das bescheinigt, dass der Bieter nicht mit anderen in der Untermission des Angebots abgesprochen hat, und eine Anleihe oder eine andere Sicherheit, die von der Vertragserstellung und der Ausführung der Arbeit gemäß dem Vertrag abhängig ist. 8.6.3 Nach s 2 des Jugendvertragsgesetzes ist eine Garantie für den Vertrag eines Minderjährigen, die gegen den Minderjährigen nicht durchsetzbar sein kann, gegen den Bürgen dennoch vollstreckbar. Section 3(1) des Minors` Contracts Act ermächtigt das Gericht, die Rückgabe an minderjährigen zu anordnen, wenn dies gerecht und gerecht ist. 8.8.5 Zweitens kann es sein, dass die nicht erfüllte Verpflichtung vom Eintritt bestimmter Ereignisse abhängig gemacht wird: Es kann sich um externe Ereignisse oder um eine vertraglich festgelegte Gegenleistung durch die andere Vertragspartei handeln. Ein Verstoß gegen eine Zwischen- oder Unnachmlätliche Klausel, d.h.

weder eine Bedingung noch eine Garantie, rechtfertigt die Kündigung nur, wenn der Verstoß hinreichend schwerwiegend ist. Sie muss « an die Vertragswurzel gehen », « den kommerziellen Zweck » des Vertrages « frustrieren » oder « dem Partei nicht im Verzug den gesamten Vorteil »3 des Vertrags entziehen. In jedem Fall wird das Gericht die Art und die Folgen des Verstoßes prüfen, um zu entscheiden, ob eine Kündigung gerechtfertigt ist.